10:00 - 11:30 Uhr / katho
Der Klimawandel, der mit einer steigenden Zahl von Krisen und Katastrophen einhergeht, stellt eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit dar. Klimatische Veränderungen äußern sich unter anderem in Extremwetterereignissen wie Hitzewellen, Trockenperioden, extremer Kälte, Stürmen und Starkregen. Diese bedrohen das menschliche Zusammenleben. Besonders betroffen sind Menschen mit Vorerkrankungen, Kinder und alte Menschen, Schwangere, Menschen mit niedrigem Einkommen sowie Menschen, die im globalen Süden leben. Neben den sozialen Ungleichheiten, die der Klimawandel mit sich bringt, zeigen sich auch soziale Spaltungen und Generationenkonflikte, die durch gegenseitige Verantwortungszuschreibungen entstehen können. Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken, ist umweltbewusstes und nachhaltiges Handeln notwendiger denn je. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit nachhaltigem Handeln aus feministischer, internationaler und intergenerationaler Perspektive und nutzen dazu verschiedene Zugänge.
Die Veranstaltung ist eine reguläre Lehrveranstaltung.
Dozent*innen: Prof. Dr. Grit Höppner
Anzahl der freien Plätze: 10
Veranstaltende Hochschule / Einrichtung
