Verletzbarkeit in pädagogischen Handlungsfeldern

Der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht.
REGULÄR
SEMINAR

12:15 - 13:45 Uhr / UniMS

Mit der Corona-Pandemie ist der Begriff der „Vulnerabilität“ oder auch „Verletzbarkeit“ in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen. Unter dem Stichwort „vulnerable Gruppen“ wurde die besondere Schutzbedürftigkeit bestimmter gesellschaftlicher Gruppen herausgestellt. Auch in der Erziehungswissenschaft ist Vulnerabilität in den letzten Jahren verstärkt Thema geworden. Vulnerabilität wird hier als „pädagogische Herausforderung und Aufgabe“ (Burghardt et al. 2017) diskutiert. Doch was bedeutet dies genau? Inwiefern spielt Vulnerabilität in pädagogischen Handlungskontexten überhaupt eine Rolle?

Im Seminar setzen wir uns zunächst mit den unterschiedlichen Bedeutungsgehalten des Vulnerabilitätsbegriffes auseinander. Hiervon ausgehend gehen wir der Frage nach, inwiefern und in welcher Weise Vulnerabilität in pädagogischen Handlungskontexten eine Rolle spielt. Anschließend diskutieren wir konkrete Fälle pädagogischen Handelns aus vulnerabilitätstheoretischer Perspektive.

Die Veranstaltung ist eine reguläre Lehrveranstaltung.

Dozent*innen: Dr. Corrie Thiel

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Anzahl der freien Plätze: 5

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Veranstaltende Hochschule / Einrichtung



Veranstaltungsort: Orléans-Ring 12
Raum: SRZ 19
Etage: 1. OG

Der Veranstaltungsraum ist für Personen mit Mobilitätseinschränkungen zugänglich.
Bitte informieren Sie sich im Vorfeld hier:



Buslinie(n): 1, 2, 5, 11, 12, 13
Haltestelle: Coesfelder Kreuz


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